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Programminformationen:
Freitag
Johnny Mastro (USA) n Deutschland zwar noch als Geheimtipp gehandelt, aber mit ihrer dreckigen und rohen Musik ziehen sie immer mehr Fans an. Die Bluesharp steht eindeutig im Mittelpunkt der vier Kalifornier, die als musikalische Einflüsse Hound Dog Taylor und die Butterfield Blues Band angeben und auf ihren Alben ganz stark an die Red Devils, sowie die frühen Canned Heat erinnern. Klar, dass Bandleader und Namensgeber Johnny Mastro auch stark von Little Walter beeinflusst worden ist.
1994 wurde die Band von Johnny Mastro gegründet. Erste Auftritte hatte die Band in verschiedenen Bluesclubs in Los Angeles. Ab 1996 war sie Hausband im Babe's & Ricky's, einem der Ältesten und bekanntesten Bluesclubs im Großraum Los Angeles. Die Besitzerin, “Mama” Laura Mae Gross, gab der Band den Namen Mamas Boys.
Johnny Mastro & Mamas Boys spielen einen rauen Chicago Blues.
Zwischen 2001 und 2009 veröffentlichte die Band insgesamt vier Alben und eine EP. Tourneen brachten sie ab 2004 auch nach Europa, wo Belgien, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Deutschland Stationen waren.
2006 und 2007 spielten sie auf zwei der größten europäischen Festivals, 2006 beim Moulin Blues Festival im niederländischen Ospel und 2007 beim Peer Blues Festival in Belgien. Im Mai 2009 folgte die erste Deutschlandtour. 2010 erneut beim Moulin Blues Festival im niederländischen Ospel.
Coen Wolters Band (NL)
Coen Wolters, gilt als einer der zurzeit besten Gitarristen des Bluesrock. Sein Gitarrenspiel ist energisch und einzigartig und gleichzeitig gefühlvoll, zeichnet sich aber auch durch einen scharfen Texas Touch aus. Coen, einerseits ein grandioser Individualist, andererseits aber auch Bühnen-Partner einiger der ganz Großen des Blues. Er feierte bereits Erfolge beim bekannten Bluesrock-Festival in Memphis, Tennessee, und tourte ebenso erfolgreich durch die USA, Kritiker der US-Bluesmagazine waren begeistert.
Außer etlichen Festivals und Clubauftritten in den Niederlanden waren die Einladungen zum 14. Internationalen Grolsch Blues Festival in Schöppingen, Skopje Blues & Soul Festival 2005 in Skopje, Mraz, sowie TV- und Live-Radio Auftritte in Mazedonien, Highlights neben den vielen Clubgastspielen in Deutschland.
Im Mai 2006 ist sein zweites Album erschienen und im Rahmen der anstehenden CD-Tour war die Coen Wolters Band u.a. einer der Höhepunkte bei den 15. Rother Bluestagen im April 2006. Das Gastspiel auf Burg Satzvey wurde vom Deutschlandfunk live mitgeschnitten.
Für das Jahr 2011 ist nun die Veröffentlichung seines dritten Albums geplant. Coen wird mit seiner neuen Band neben seinem langjährigen Mitstreiter am Bass Erwin van Gestel und nun Jeffrey van Duffelen am Schlagzeug - Jeffrey spielte u.a. bei Mick Taylor und Snowy White - seine Erfahrungen der letzten 5 Jahre präsentieren. Ohne seinen Blues-Rock Stil zu verlassen, wird es nun souliger, ausgefeiltes Songmaterial wurde erarbeitet und im eigenen Studio Top produziert. Zu erwarten ist eine feurige Mixtur aus Rock & Soul, immer durchtränkt mit einer satten Brise Blues. Live wird das ganze dann noch erweitert mit spannenden Jam-Passagen, die das Publikum überzeugen werden.
Coen ist nicht nur ein exzellenter Musiker, sondern auch ein grandioser Bastler. Seine Gitarren und Amps fertigt er selbst und erreicht damit einen ganz eigenen Sound, eine Verbindung zwischen Tradition & Moderne. Man darf auf seine CD und der folgenden Tour 2011 sehr gespannt sein!
"Coen Wolters ist einer der größten Bluesmen in den Niederlanden", urteilte Uncle John Turner (ex-Drummer bei Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan) - und der muss es wissen.
Jaimi Faulkner (AUS)
Der Australier Jaimi Faulkner hat zu Recht den Ruf als begabter Songwriter und aufregender Live Performer verdient. Seine handgemachte, authentische Musik vermengt bluesige Klänge mit einprägsamen Melodien und bewegt sich im Grenzbereich zwischen Blues, Rock, Roots, und Soul. Seine Lieder besitzen einen hohen Wiedererkennungswert, mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements.
2004, im zarten Alter von 21 Jahren, fiel er zum ersten Mal mit dem beeindruckenden Debütalbum „Last Light“ in der australischen Musikszene auf. Hoch gelobt von den Kritikern, wurde das Album regelmäßig im Radio gespielt. Nachdem er im Jahr 2005 bei einigen der renommiertesten Festivals Australiens spielte, veröffentlichte Jaimi 2006 die EP „Back To You“ und konzentrierte sich auf seine Liveshows. Er trat beim amerikanischen JUKE JOINT FESTIVAL zusammen mit dem großartigen Big Jack Johnson auf.
2007 wurde Jaimi Faulkner mit dem angesehenen Preis „Australian Roots Performer of the Year“ ausgezeichnet und durfte deshalb Australien mit seiner Band bei der „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee, vertreten. Das „Blues Revue Magazine“ bezeichnete die Band als eines der „Hot Power Trios“ des Wettbewerbs. Neben seinen unbestrittenen Talenten als Sänger und Gitarrist unterstrich seine 2009 erschienene CD „Kiss and Ride“ eindrucksvoll seine Fähigkeiten als Songschreiber und Arrangeur. Jaimi spielte auch mit großem Erfolg im Vorprogramm von Chris Issak, Men At Work, Chris Whitley, Wallis Bird, Guy Forsyth Band, Rory Block, Tom Dice und die Holmes Brothers.
Double Vision (D)
Nach vielen Besetzungs- und Namenwechsel entstand vor 3 Jahren Double Vision. Ausschlaggebend hierführ war die Liebe zur Rock..n Blues Musik, die ja eng mit dem Namen Rory Gallagher verbunden ist. In der jetzigen Besetzung , Stephan (git/voc), Torsten (bass), und Olaf ( dr ) sind sie bereits viel rumgekommen, was der ganzen Band klanglich ein sehr gutes Spektrum verliehen hat. Hierzu zählen Auftritte mit TEN YEARS AFTER, Randy Hansen, Dana Fuchs, Eamonn Mc Cormack, Monokel und THE BREW. Den Höhepunkt des Bandschaffens stellt jedoch ,bis jetzt, der Auftritt zum FEHMARN Festival 2010 dar. Von Muddy Waters Songs, über Chuck Berry und alten akustik Blues-Stücken, von zum Beispiel Eddie " Son " House, bis zu Rory Gallagher ist alles vertreten. Seit Juni 2009 ist auch eine Cd erhältlich, auf der ausschließlich eigene Kompositionen zu hören sind und die natürlich auch live gespielt werden. Wobei die Titel von Rory natürlich überwiegen. Die Songs sind eine Auswahl aus der ja fast 30-jährigen Karriere Rory..s , angefangen von den Taste Stücken " What ..s going on " und " Lonesome Highway " über " Tattoo..d Lady " und das fast gesamte " Calling Card " - Album bis hin zu " Shadow Play " und " Kid Gloves ". Den Abschluss eines jeden Konzerts bilden (wie 1977 in der Gruga-Halle, Essen) das mitreissende "Souped up Ford" und - natürlich der "Bullfrog Blues".
Samstag
Josh Smith (USA)
JOSH SMITH, Gitarrist, Sänger und Songschreiber aus Los Angeles, versierter Instrumentalist, ausdrucksstarker Sänger und talentierter Songschreiber, veröffentlicht Ende April sein erstes CrossCut-Album, "I'm Gonna Be Ready" (ccd 11101).
Im April ist JOSH SMITH mit Grammy-Gewinner Saadiq auf Tour, im Mai kommt er erstmals mit eigener Band für einige Shows nach Europa.
Bremen – Michael Landau, einer der profiliertesten und gefragtesten Gitarristen und Studiomusiker Amerikas (unter anderem James Taylor, Michael Bolton, Seal, Anastasia) sagt über Josh Smith: "Josh Smith ist einer der besten Gitarristen unserer Zeit. Jede Menge Klangfarbe und Feeling, leidenschaftlich und brillant … die Zukunft der Gitarre.“
Ein Lob, das Josh Smith, der sich selbst zurückhaltend nur als Gitarrist, Singer und Songwriter bezeichnet, nur zögerlich annehmen will. Bescheidenheit ist zwar eine Tugend, doch wer auf vier eigene Alben, landesweite US-Tourneen mit seiner Band Josh Smith And The Frost und die Zusammenarbeit mit verschiedensten internationalen Musikern wie beispielsweise Ricky Fanté, Benny Cassette, Taylor Hicks, Raphael Saadiq zurück blicken kann, darf sich ruhig ein wenig aus dem Fenster lehnen.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Detlev Hoegen von Crosscut Records mit Sitz in Bremen auf das Ausnahme-Talent aufmerksam wurde und den Blues-Musiker unter Vertrag nahm. Das Josh-Smith-Album „I’m Gonna Be Ready“ wird am 21. April von Crosscut in Europa, Ende Mai in den USA (Ruf Records) veröffentlicht.
Lien Up:
Josh Smith, guitars, voc. John Yarling, drums (Pink, Cubic Feet, Joe Williams, Curtis Fuller.....) Jeff Young, bass und organ (Jackson Browne, Steely Dan, Bruce Springsteen, Bonnier Raitt, Robert Palmer, Al Green u. v. a.)
RJ Mischo (USA)
Der heute 51-jährige RJ Mischo aus Chilton, im Bundesstaat Wisconsin, USA, bekam mit 12 Jahren seine erste Mundharmonika, nachdem er die Muddy Waters Band live erlebt hat.
Bereits Ende der siebziger Jahre spielt er in der Band von Blueslegende Percy Strother, gründetet später mit Teddy Morgan zusammen die erfolgreiche „RJ. & Kid Morgan Blues Band“, welche in die „Red Hot Blues Band“ mündete.
Mit dieser Formation kam RJ dann Mitte der neunziger Jahre nach Europa und spielt seit dem auf allen bekannten und namhaften Bluesfestivals.
In seiner Musik schreibt Mischo eine Tradition fort, die in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts in den Juke Joints im Süden der USA oder den Clubs in Chicago begann. Der raue Charme der fünfziger ist sein Markenzeichen, mittlerweile angereichert durch unzählige Erfahrungen und vor allem den Umzug an die Westküste der USA Mitte der neunziger Jahre.
RJ wurde zwar von Legenden wie Muddy Waters, Junior Wells, Howlin’ Wolf, sowie von Magic Slim, Buddy Guy, Fats Domino und Bo Diddley beeinflusst, schafft es aber mit seiner individuellen Art, alten staubigen elektrischen Blues mit neuem Leben zu erwecken und seinen eigenen Stil zu finden. Das zeichnet ihn aus und macht seine Konzerte zu einem Erlebnis.
Durch seine humorvolle wie auch authentische Herangehensweise und natürlich durch seine hohe Musikalität konnte er sich in der Bluesszene etablieren und sie erfolgreich bereichern.
Er arbeitet seit 1994 eng mit CrossCut Records (D-Bremen) zusammen. Regelmäßig spielt RJ mit Jimmy Thackery, Zack Bramhall und der Arkansas-Legende Earl Cate und wohnt heute mit seiner Frau in Fayetteville/Arkansas.
Auf der Tournee wird er von seiner hervorragenden europäischen Band begleitet, den „Backscratchers“, die ihm nun schon seit 2009 zur Seite steht. Die Mitglieder sind erstklassige verdiente Bluesmusiker, die über eine lange Erfahrung in der geschmackvollen Begleitung eines solch großartigen Künstlers verfügen:
RJ Mischo (USA): Mundharmonika, Gesang Jan Mohr (D): Gitarre Jaska Prepula (Fin): E- bass Andreas Bock (D): Schlagzeug, Backing Vocals
Cologne Blues Club (D)
Wir haben nie Baumwolle gepflückt, kennen die Sümpfe des Missisippi nur aus Reiseführern....und schwarz waren wir auch noch nie. Diese Roots gehen uns komplett ab. ABER wir lieben den Blues in seiner ganzen Vielfalt, ohne das wir uns Gedanken machen, von wem wir genau beeinflußt wurden. Natürlich haben wir unsere Heroes, die man bestimmt auch raushören kann. Ansonsten gilt für uns: "Let us roll". ******* We have never picked cotton, know the swamps of the delta only from guidebooks… and we never happened to be black. We do not have such roots. BUT we love the blues in all its variety, without thinking of who might had the most influence on us. We have of course our heros, which you can easily guess by listening to our music. Anyway we follow our motto: "Let us roll".
Cologne Blues Club, anders können wir nicht!
Willie Salomon (USA/D)
Willie Salomon wurde 1954 in Straubing, Bayern, geboren, wuchs in einer deutsch-amerikanischen Familie auf und verbrachte Teile seiner frühen Kindheit in New York. Erst relativ spät, mit 16 Jahren, nahm er die deutsche Staatsbürgerschaft an. Vor allem aufgrund seiner Ablehnung gegen den Vietnamkrieg entschied er sich dagegen, Amerikaner zu werden.
Nach zwei Jahren klassischen Klavierunterrichts begann er Anfang der 70er Jahre, autodidaktisch Blues und Boogiepiano zu lernen. Bald darauf hörte er zum ersten Mal Aufnahmen von Robert Johnson, Mississippi John Hurt, Rev. Gary Davis und anderen Altmeistern der Blues- und Ragtime Gitarre. Total fasziniert davon fing er mit 19 Jahren an, sich intensiv mit der Gitarre zu beschäftigen und machte sich schnell einen Namen als herausragender Fingerpicker und Slidegitarrist in der lokalen Szene (Regensburg, München).
1976/1977 verbrachte er größtenteils in den USA. Während dieser Zeit lernte er Bluesman Johnny Long in Denver, Colorado, kennen und es entwickelte sich eine freundschaftliche Verbindung. Johnny wurde zu Willie's größtem musikalischen Mentor. Durch ihn lernte er einige seiner Idole wie Homesick James und Muddy Waters persönlich kennen. In Memphis besuchte er die Blues Legende Furry Lewis mehrmals zuhause. Von "Old Furry" lernte er u.a. den Klassiker Goin' To Brownsville. Willie Salomon spielte damals in Coffee Houses, Restaurants und Clubs. Bei einem Amateurwettbewerb in Boulder, Colorado, kam er 1977, damals erst 22-jährig, von über 200 Teilnehmern unter die letzten vier.
1981, nach seiner Rückkehr von einem weiteren, längeren USA Aufenthalt nahm er seine erste LP "Moon Goin' Down" auf, die auch mehrere eigene Songs enthielt. Nach einer längeren Pause nahm er 2001 gemeinsam mit dem englischen Sänger/Gitarristen Barry Denyer die CD "The Basement Sessions" auf und 2003 tourten sie in Südengland. Im Dezember 2004 wurde die Solo CD "Country Blues and More" bei Acoustic Music Records veröffentlicht.
Im Mai 2007 erschien - ebenfalls auf dem Acoustic Music label - das Album Just In Time. Beide Veröffentlichungen erhielten hervorragende Rezensionen - vor allem auch in der amerikanischen und englischen Fachpresse.
Obwohl er wiederholt als "der authentischste Country Blues Gitarrist in Deutschland" bezeichnet wurde, ist Willie Salomon ein Musiker ohne stilistische Scheuklappen. Anklänge an Folk, Jazz, Rock, Country, Gospel und Calypso sind ebenso zu hören und beweisen, dass die Grenzen zwischen den einzelnen Stilen fließend sind.
Er ist immer wieder bei bekannten Festivals zu sehen, u.a. internationales Gitarrenfestival Open Strings (Osnabrück, 2005), International Guitar Night Städtetour (2005), New Orleans Music Festival (Wendelstein, 2006,2007), Ingolstädter Bluesfest (2006), Bluesfestival Dresden (2006), Bayerisches Jazz Weekend (Regensburg, 2006, 2007, 2008), Münchner Bluesnacht (2006), Bamberger Gitarrentage (2006), Jazz & Bluesfestival (Braunschweig, 2007).
Im Lauf der letzten 30 Jahre war er mit Größen wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Little Willie Littlefield, Paul Geremia, John Long, Roger Hubbard, Peter Finger, Ian Melrose u.v.a. auf der Bühne. Willie's große Leidenschaft sind Vintage Acoustics aus den 20er - 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts, vor allem Gibsons und Nationals. Bei den Aufnahmen zu "The Basement Sessions", "Just In Time" und "Country Blues & More" kamen mehr als ein Dutzend verschiedener, historischer Gibsons zum Einsatz. Auf der Bühne benützt er hauptsächlich die folgenden Instrumente: Gibson J-45 (Bj. 1945), National Triolian (Bj.1930), eine von Barry Denyer gebaute 12-saitige Gitarre sowie ein Yamaha Stage Piano.
Ein Hochgenuss nicht nur für Ohren, Augen und Sinne!
Sonntag
Ab 11 Uhr beginnt wie jedes Jahr der Blues-Brunch auf unserem Openair-Gelände. Neben viel Livemusik gibt es parallel dazu in den Clubräumen weitere Attraktionen wie Schnupperkurse für die Kids. Dort können diese alle möglichen Instrumente ausprobieren und so vielleicht ein erstes Gefühl zu einer Gitarre oder einem Schlagzeug entwickeln. Auch laufen verschiedene Workshops, wo alle schon etwas fortgeschrittenen Kids den einen oder anderen Trick vom Lehrer zur richtigen Handhabung ihres Instrumentes erhalten können.
Hervorzuheben ist auch in diesem Jahr wieder die Zusammenarbeit mit der Dresdner Musikschule „Plug’n Play“, welche die Workshops durchführen und sich insbesondere auch um die Kids kümmern wird.
Das danach folgende Blues Warmup soll all diejenigen Musiker etwas aufwärmen, welche vielleicht noch nicht die großen Erfahrungen im Zusammenspiel mit anderen "Kollegen" haben. Damit können sie sich auf die zünftige Bluessession vorbereiten, welche immer den Abschluss eines jeden Bluesfestival bildet.
11:00 Uhr - 11:30 Uhr - Musikalische Reise für die Kleinsten
Auch für die ganz Kleinen gibt es ein Programm zum Mitmachen. Wir begeben uns auf eine musikalische Reise, auf der wir auch dem Bluesfeeling nachspüren werden!
Es wird gesungen, getanzt und gestaunt, mit Klängen und Instrumenten experimentiert. Auch die Eltern sind herzlich willkommen und ausdrücklich zum Mitmachen eingeladen!
11:30 Uhr - 13:00 Uhr - Instrumente ausprobieren
Wer Lust und Laune hat, kann sich hier am Schlagzeug, elektrischer Gitarre, Bass, E-Piano oder am Mikrofon nach Herzenslust ausprobieren.
13:00 Uhr – 14:00 Uhr - Blues Warmup
Hier bekommt jeder interessierte Musikant Antwortauf seine Fragen, wie zum Beispiel: Wie viele Takte hat das Bluesschema, warum kommt jetzt eine Subdominante, Turnaround? usw. . . . .
ab 14:00 Uhr - offene Session mit Opener
Wie jedes Jahr stellt die Musikschule Plug’n Play das Sessionpodium zum Bluesfestival. Eröffnen wird das Rockensemble von Plug`n Play, danach darf jeder der gern möchte an die Instrumente und in die Session einsteigen.
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